Neues GOVINDA’s Restaurant in Hamburg

Krishna's vegane und vegetarische Küche südlich der Elbe

| 4. April 2015 | 3 Kommentare

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Einen Meilenstein setzte das Hamburger Bhakti-Yoga-Zentrum mit der Eröffnung eines eigenen veganen/vegetarischen Restaurants. Die größte Tageszeitung der Hansestadt „Hamburger Abendblatt“ spricht vom ersten und bisher einzigen Esslokal dieser Art „südlich der Elbe“. Mit dem GOVINDA’s soll es nun insgesamt sechs Restaurants in Hamburg geben, die dem Gast auch streng vegane Küche anbieten. Das aber wohl einzigartige an diesem Lokal ist, dass die Speisen mit Liebe und Hingabe für die Höchste Persönlichkeit Gottes Krishna zubereitet werden. Die Köche befolgen strenge Reinheitsgebote. Vor dem Kochen wird stets geduscht und das Essen wird niemals während des Zubereitens abgeschmeckt. Vor dem allgemeinen Servieren an die Gäste, wird das Gericht erst auf dem Gottesaltar des Bhakti-Yoga-Zentrums dargebracht, damit Krishna der erste ist, der die Köstlichkeiten probiert. Auf diese Weise wird die Speise von allem Karma befreit. Auch vegetarische Nahrung erzeugt Karma, da auch hier ein gewisses Ausmaß von Gewalt stattgefunden hat.

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Der Altar des Hamburger Bhakti-Yoga-Zentrums. Links steht „Sadbhuja“, die „sechsarmige Form“, in der Mitte und rechts die Altargestsalten von Sri Chaitanya und Sri Nityananda.

Die Tradition der vegetarischen Zubereitung wird direkt in dem heiligen Buch der Hindus namens Bhagavad-gitā beschrieben und von Millionen von Vishnu-Anhängern seit Jahrtausenden befolgt. Krishna sagt in der Bhagavad-gitā (9.26):

patraṁ puṣpaṁ phalaṁ toyaṁ
yo me bhaktyā prayacchati
tad ahaṁ bhakty-upahṛtam
aśnāmi prayatātmanaḥ

„Wenn Mir jemand mit Liebe und Hingabe eine Blume, ein Blatt, eine Frucht oder etwas Wasser darbringt, werde ich es annehmen.“

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Alle Gerichte werden mit Liebe und Hingabe für Krishna zubereitet

Nirgendwo in der gesamten vedischen Literatur finden wir auch nur einen einzigen Hinweis darüber, dass Gott in irgendeiner Seiner unzähligen Vishnu-Inkarnationen zu tierischer Nahrung greift. Mit anderen Worten, Gott, Krishna, ist Vegetarier, um für die Menschheit ein Beispiel von Mitgefühl und Barmherzigkeit zu setzen.

Die Umwelt- und Hungerprobleme, die durch Fleischkonsum entstehen, sind so gewaltig, dass schon allein hier eine vegetarische Ernährung die einzige vernünftige Konsequenz ist.

Aber wer jetzt denkt, vegane und vegetarische Küche sei fad, kraftlos und unkreativ, dem wird dringend geraten, das GOVINDA’s in Hamburg-Harburg zu besuchen. Gour-Ni-Times war vor Ort bei der Eröffnung und kostete für alle GNT-Leser alle angebotenen Gerichte. Das Ergebnis: Volle fünf Sterne!

:-)

Foto oben: Paramshreya Dasa kostet mit anderen Gästen alle Tagesgerichte

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– Offizielle Website des GOVINDA’s Hamburg

– Zeitungsbericht im Hamburger Abendblatt

– Offizielle Website des Bhakti-Yoga-Zentrums mit Wegbeschreibung

Und hier noch ein paar tolle Schnappschüsse von der Eröffnung. Fotos: Vaidyanath Dasa

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Alle Fotos in voller Größe sehen

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Category: ISKCONews, Küche und Gesundheit, Kuhschutz, Milch versus Vegan, Shiva & Param, Vaidyanath Dasa

Kommentare (3)

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  1. Marcus Kellner sagt:

    Hallo Ich habe mal eine Frage warum kann man Krishna keine Schokoladen opfern Hari Krishna

    • Shiva & Param Shiva & Param sagt:

      Was Schokolade, bzw. Kakao betrifft, da gibt es weltweit verschiedene Ansichten. Es gibt Krishna-Anhänger, die Krishna auch Schokolade opfern.

  2. Thomas Friedrich Glink sagt:

    Ich bin hoch erfreut über diese Seite, und kann es kaum erwarten das Restaurant zu besuchen!

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