Die Todesgruft des Pharao

Erster deutscher Vaishnava chantet Hare Krishna in der Cheops-Pyramide

| 12. Dezember 2008 | 0 Kommentare

Alle haben ihn gewarnt: „Gehe nicht in die Todesgruft! Ein Fluch lastet auf diesem Ort! Auf jedem, der hinuntergeht, wartet großes Unglück!“ Doch unser Auslandskorrespondent Olaf Schröder griff entschlossen zu seiner Krishna-Gebetskette (japamala) und stieg chantend die Treppe hinunter. In vielen Purana-Schriften der Veden wird berichtet, wie böse Flüche durch die Klangschwingung heiliger Mantras für immer aufgehoben werden, oder wie Menschen, die von unheilvollen Geistern besessen sind, durch das Chanten von Gottesnamen auf ewig von deren Einfluß befreit werden.

So stattete Olaf auf seiner Geschäftsreise nach Ägypten den Pyramiden von Gizeh einen Besuch ab und chantete in der Gruft des Pharao die heiligen Namen des Herrn:

Hare Krishna Hare Krishna Krishna Krishna Hare Hare
Hare Rama Hare Rama Rama Rama Hare Hare

Die Figur neben Olaf (siehe Foto ganz unten) erinnert ein wenig an eine Prabhupada-murti, wie sie öfters in ISKCON-Zentren zu sehen ist.

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Category: Menschen, Olaf Schröder, Reiseberichte

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